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Medienempfehlung - Mai:

Colombani, Laetitia:

Das Mädchen mit dem Drachen


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Kennen Sie das: „Die Angst vor der letzten Seite“?

Sie hat mich schon bei ihrem letzten Roman „Das Haus der Frauen“ ereilt und bei Laetitia Colombani’s neuesten Erzählung, wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Sie schreibt auch hier wieder über mutige, willensstarke Frauen in beindruckender Art und Weise.

Da weiß ich wieder, warum ich so gerne lese! Eine literarische Perle - Einfühlsam und sehr bewegend! 5 Sterne von mir!

- Mechthild Iannaccone


 

Medienempfehlung - April:

Gulin, Dunja: Hummus - aus Liebe zur Kichererbse

Hummus findet man heutzutage ja in jedem Supermarkt, aber selbst gemacht ist bekanntlich immer besser (und man weiß genau, was drinnen ist). Als ich über dieses Buch gestolpert bin, habe ich es mir als Hummus-Fan gleich mal mitgenommen. Das Basis Rezept ist schnell und einfach nachgemacht und auch die meisten anderen Rezepte aus diesem Buch, die sich nicht nur auf Kichererbsen konzentrieren, sind wirklich lecker. (Besonders das Curry Hummus, das Zwiebel Hummus und das schwarze Bohnen Hummus kann ich empfehlen)

Und wenn man nichts zum Dippen hat, findet man in dem Buch auch dafür Rezepte.

5 Sterne

- Corinna Schmidt


 

Medienempfehlung - März:

Dornhelm, Robert:

Anne Frank – die ganze Geschichte

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/71t15fvrPRL._SL1500_.jpg

Anne ist ein ganz normales 13 jähriges Mädchen, mit Träumen und Wünschen wie sie viele Teenager in diesem Alter haben. Es gibt nur ein Problem: Anne ist Jüdin. Sie lebt 1940 mit ihren Eltern und ihrer Schwester in Amsterdam und muss sich vor den Nazis verstecken, um nicht deportiert zu werden. Die Familie versteckt sich im Hinterhaus von Anne’s Vater, mit Ihnen leben aber dort noch weitere Juden, die in den engen Wohnverhältnissen zurecht kommen müssen. In ihrem Tagebuch beschreibt Anne, die Schwierigkeiten in ihrem Versteck, ihre Träume von der Zukunft und der Angst vor der Entdeckung.

Wir alle wissen, wie die Geschichte weitergeht: Die Familie Frank wird entdeckt und in ein Konzentrationslager verschleppt. Bis auf Anne’s Vater überlebt keiner den Holocoust…

Obwohl ich schon mehrere Filme über Anne Frank gesehen habe, hat mich dieser am meisten beeindruckt! Grandios gespielt in der Rolle des „Pim“ Anne Franks Vater, von Ben Kingsley. Auch die anderen Schauspieler machen ihre Sache großartig.

Und immer wieder kommen einem die Tränen bei dieser Geschichte…

Dem Film vergebe ich 5 Sterne *****

 - Ulrike Reschke


 

Medienempfehlung - Februar:

Jan Guillou:

Die Brückenbauer

Erster Teil einer Trilogie: 3 arme Norweger studieren um 1901 in Dresden an der Technischen Hochschule; nur einer kehrt zurück und baut unter fürchterlichen Bedingungen die Eisenbahn über die Hardangarvidda; ein anderer baut Eisenbahnen in Deutsch-Ostafrika, die Spur des 3. verliert sich in London.

Es gibt sie noch – die spannenden Geschichten. Ein sehr gutes Buch mit geschichtlichem

Hintergrund der einen Neugierig auf die anderen beiden Bücher macht! Sehr gut

Das Buch hat die volle Punktzahl verdient!!!

- Heidi Kühn


 

Medienempfehlung - November:

Hallgrímur Helgason:

60 Kilo Sonnenschein

Ein einsamer Fjord im Norden Islands an der Wende zum 20. Jh. .

Fortschritt gibt es nicht, das ganze Land ist von der Kolonialmacht Dänemark wirtschaftlich geknechtet.

Der verwaiste Bauernsohn Gerstur wird in etlichen Pflegefamilien herumgestoßen. Eines Tages tauchen norwegische Schiffe auf und ausgerechnet dieser verlassene Ort wird zur Welthauptstadt des Heringsfangs. Für die Menschen eröffnen sich ganz neue Chancen, es gibt Arbeit und Wohlstand. Auch Gerstur ergreift seine Chance.

Spannend und berührend! Kaum zu glauben, dass man so farbig von eisigen Landschaften erzählen kann!

5 Sterne aus Eiskristallen

 - Uta Koch


 

Medienempfehlung - Oktober:

Peter Fischer, Eva Lermer:

Das Unbehagen im Frieden

Dies ist eins der unscheinbaren, aber umso wichtigeren Bücher. Die beiden Psychologie-Professoren*innen erarbeiten anhand von Studien und anschaulichen Beispielen, warum der Mensch dazu neigt Probleme zu schaffen, wo eigentlich keine sind. Wir alle haben typisch menschliche „Denkfallen“ in unserem Kopf, denen wir immer wieder selbst auf den Leim gehen. Nach dem Lesen wird einem die ein oder andere aktuelle Situation klarer und versteht damit besser umzugehen.

Auch beinhaltet das Buch einen Appell, die beschriebenen „Denkfallen“ in seinem eigenen Handeln zu erkennen und bestmöglich zu vermeiden.

Da es ein Buch ist, dass man gelesen haben sollte und es auch für Laien verständlich geschrieben ist, erhält es von mir auch die volle Punktzahl.

 -  Daniel Penz


 

Medienempfehlung - September:

Christopher Schacht:

Mit 50 Euro um die Welt: wie ich mit wenig in der Tasche loszog und als reicher Mensch zurückkam

Eine faszinierende Reise vom Autor selbst. Nur mit einem Budget von 50€, einem Rucksack und einem Schlafsack ist Christopher Schacht auf Weltreise gegangen. Letztendlich war er in über vier Jahren Reise in 45 Ländern und hat mehr als 100.000 Kilometer zurückgelegt. Im Buch beschreibt Christopher viele seiner beeindruckenden Erlebnisse und seine neugewonnenen Freundschaften.

Von mir bekommt das Buch die volle Punktzahl!

- Sven Baumgardt


 

Medienempfehlung - August:

The Hu:

The Gereg

Auf meiner Suche nach neuer Musik habe ich bereits im letzten Jahr einen sowohl unerwarteten als auch extrem tollen Fund gemacht: Das erste Album der mongolischen Band „The Hu“.

Ich bin restlos begeistert von der kraftvollen Musik, dem Kehlkopfgesang und den ungewöhnlichen Instrumenten, die als Gesamtkunstwerk so derart gut funktionieren! Es ist mir ein Rätsel wie man auf den zwei Saiten der Pferdekopfgeige so grandios musizieren kann. Natürlich versteht man kein einziges Wort, aber die Musiker schaffen es immer wieder mit ihren Songs „Bilder“ in meinem Kopf zu erschaffen. Das Album ist für alle Freunde des Hardrock sowie des Folkrock ein Glücksfall. Unbedingt anhören!!!

Aus tiefster Überzeugung fünf Punkte!

- Petra Helmling


 

Medienempfehlung - Juli:

Boie, Kirsten Boie:

Dunkelnacht


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Dunkelnacht! Eine dunkle Novelle, aus einer dunklen Zeit. Kirsten Boie beschreibt ein vergessenes Kapitel der deutschen Geschichte. Wir erfahren die Geschehnisse eines Endphasenverbrechens. Der zweite Weltkrieg wird in zwei Tagen beendet sein, und doch, finden noch unfassbare Verbrechen statt. In klarer, einfacher Sprache, kurz und knapp erzählt, löst dieser Text tiefe Emotionen beim Lesen aus.

Ein Buch für Alle!

Von mir bekommt es fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

         - Mechthild Iannaccone


 

Medienempfehlung - Juni:

Haynes, Todd:

Vergiftete Wahrheit


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1998 - Robert Bilott (Mark Ruffalo) arbeitet in einer großen Anwaltskanzlei, die auch den Chemiekonzern DuPont vertritt. Als ein Farmer, dessen Tiere durch die Abfälle von DuPont vergiftet wurden, um Hilfe bittet, wechselt er die Seiten.

Es gibt sie noch – die Menschen, die das Richtige tun. Bis heute streitet Anwalt Bilott gegen den Chemiekonzern und wer wissen will, was es mit den PFOA auf sich hat, sollte diesen Film anschauen. Ein sehr leiser Film, umso tiefer die Botschaft!

Ich würde gerne mehr Punkte vergeben!!!!!!

- Mechthild Iannaccone


 

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