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Montag, 26. Juni 2017
   
           

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Ausstellungen:

Ausstellung 3

Sa 24. Juni bis Sa 12. August 2017

Vernissage: Sa 24. Juni 2017, 15:00 Uhr (mit Oberbürgermeister Alexander W. Hetjes und Petra Kirchberg, Leiterin der Kinderkunstschule Bad Homburg)

Kinder-Blickachsen 4

Parallelausstellung —

Parallel zur Ausstellung „Blickachsen 11“ stellt die Kinderkunstschule Bad Homburg zum vierten Mal Werke von über 100 Kindern und Jugendlichen in einer eigenen Ausstellung in der StadtBibliothek und in der Orangerie im Schlossgarten aus.

Diese Biennale ist eine einmalige Chance für die Kinder, selbst zu erleben, was es bedeutet, an einer Ausstellung im öffentlichen Raum teilzunehmen. Die Kinder sind am gesamten Prozess, vom Entwurf des Projekts bis zur Ausstellungseröffnung, beteiligt: Gemeinsam wird eine Projektidee entwickelt, skizziert, auf einen größeren Maßstab übertragen und anschließend in groß ausgeführt. Die Werke werden an den Ausstellungsort gebracht, dort aufgebaut und einem großen Publikum vorgestellt.

Eine Veranstaltung der Kinderkunstschule Bad Homburg.

Eintritt frei

 

Ausstellung 4

Di 15. August 2017 bis Sa 14. Oktober 2017

Vernissage: Di 15. August 2017, 19:00 Uhr, mit Vorträgen von Dr. Inge Münz-Koenen und Anja Schindler

„Ich kam als Gast in euer Land gereist...“

Deutsche Hitlergegner als Opfer des Stalinterrors. Familienschicksale 1933-1956

Ausstellung —

Die in der Ausstellung dokumentierten Familiengeschichten zeigen das widerspruchsvolle Schicksal deutscher Hitlergegner in der Sowjetunion der Stalinzeit. Die Deutschen kamen als Arbeitssuchende Anfang der 1930er Jahre oder nach 1933 als politisch Verfolgte in das Land ihrer Träume und Hoffnungen. Ab 1936 wurden sie Opfer staatlichen Terrors: Ob vom NKWD ermordet oder in Straflager deportiert, auf lange Jahre nach Sibirien und Kasachstan verbannt oder in Kinderheime zwangsweise eingewiesen – die Familienschicksale gleichen mehrfach zerrissenen Lebenslinien. Der Rückweg nach Deutschland war abgeschnitten; die Antifaschisten wurden zu doppelt Verfolgten. Erst in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre konnte das Gros der in der Verbannung Lebenden ausreisen. Ergänzt werden die Familienporträts durch Informationen zu historischen Hintergründen des Staatsterrors.

Eine Veranstaltung der Deutsch-Russischen Brücke Bad Homburg e.V.

Eintritt frei

 

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